Sex Filme vereinsamen – eine wissenschaftliche Studie

Von diesem Vorurteil haben bestimmt schon viele gehört: So heißt es immer wieder, dass Leute, die zu viele Pornofilme schauen, vereinsamen würden. Das wird u.a. damit begründet, dass die Darstellerinnen in den Filmen idealisiert und als Maßstab für künftige Beziehungen gesehen werden.Auch dieses Gerücht ist natürlich totaler Blödsinn. Wieso? Gehen wir dass Ganze mal wissenschaftlich an:

Ich schaue regelmäßig Sexfilme. Also müsste ich zu den Leuten gehören, die vereinsamen, also nichts mehr vor’s Rohr bekommen. Dem ist aber definitiv nicht so. Denn wer mich kennt weiß, dass ich regelmäßig mehr als genug Weiber flach lege.

Im Gegenteil:  das ist fast wie eine Seuche – permanent rufen die notgeilen Weiber bei mir an oder schlimmer noch, stehen mit ihren Freundinnen vor der Tür und wollen mit mir unbedingt einen Dreier haben. Ne ne, Vereinsamung ist definitiv was anderes.

Ok, wenn ich aus dem Raster falle, müssen es demzufolge die Weiber sein, die durch den regelmäßigen Konsum von Sex Filmen vereinsamen. Um das zu bestätigen bzw. zu widerlegen, müssen wir das Problem etwas genauer analysieren:

Bild 1: hässliches Mädchen

Zielgruppe 1: Weiber wie diese (siehe Bild 1). Zugegeben: Wer dieses Ufo fickt, hat definitiv nicht mehr alle an der Waffel. Alleine die Vorstellung, meinen Prachtschwanz auch nur in die Nähe dieses Exemplars der Gattung „Mädchen“ zu bringen, lässt meinen Freund auf nie dagewesene Maße zusammenschrumpfen.

Ok, eine Voraussetzung ist erfüllt. Dieses Weib wird definitiv niemand poppen. Liegt das nun an den Sex Filmen? Ohne mich jetzt zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, behaupte ich mal kühn: Niemals! Auch, wenn die sich vier mal am Tag die Lindenstraße reinzieht, wird sich kein Mitglied der Gattung Mann dazu hergeben um auch nur in der Nähe dieses Weibes zu kopulieren.

Um jetzt auch die letzten Zweifler von dem Unsinn der These zu überzeugen, dass Sex Filme vereinsamen, möchte ich noch ein weiteres Beispiel bringen:

Bild 2: geiles Mädchen

Zielgruppe 2: Diese geile Sau wird nur dann nicht gefickt, wenn sie lesbisch wäre. Und spätestens beim Anblick meines Schwanzes würde sie das strikte Zölibat Männern gegenüber zu mindestens in Frage stellen. Ob dieses geile Bunny nun Sex Filme schaut oder nicht, ist absolut zweitrangig. Denn die braucht nur mit den Titten zu wackeln und schon steht eine Horde sabbernder Lüstlinge mit einer Dauerlatte bei ihr vor der Tür. Auch hier kann von Vereinsamung definitiv nicht die Rede sein.

Ich hoffe, dass ich mit dieser hochwissenschaftlichen Analyse klar stellen konnte, dass auch dieses Gerücht in die Kategorie Märchen gehört. Vermutlich wird es nur von Weibern aus der Kategorie Bild 1 aus Frust verbreitet. Aber ich denke, dass Ihr jetzt Bescheid wisst und Euch somit nicht mehr vom Sex Film schauen abhalten lasst.

 

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